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Musik für Senior*innen

Nach fast eineinhalbjähriger Pause hieß es am Freitag, den 9. Juli, am frühen Nachmittag im Seniorenzentrum Pichlmayr wieder: „Musik für Senior*innen“. Das 40-minütige Programm mit verschiedenen Stücken für Trompete, Saxophon und Klavier bereitete den in der Cafeteria versammelten Bewohner*innen des Seniorenzentrums sichtlich Vergnügen und Freude. Freude vor allem deshalb, weil nach der langen und harten Zeit des Lockdowns auch im Altenheim die Kontakte und Besuche stark reduziert werden mussten und die Senior*innen sich nun an der Anwesenheit von frischem, jugendlichem Blut sehr erfreuen konnten. Von Tango-Musik und Cha-cha-cha über romantische Trompetenliteratur bis zu Klaviermusik von Benjamin Britten und Robert Schumann war eine große Bandbreite an unterschiedlichen Musik-Stücken vertreten.

Vielen Dank an Annika Gripp, Romi Lambacher, Janne Schober, Paula und Lukas Nißl für das Engagement! Als Abschluss des kleinen Konzertes spielte Alexander Scholz auf der Violine den Schmachtfetzen „Gabriel’s Oboe“ aus dem Film „The Mission“ (1986), welches so manche Zuhörerin sehr ergriffen hat und zu Tränen rührte. 

Am Dienstagnachmittag, 13.Juli, fand ein weiteres kleines Konzert statt. Vertreten waren alle Jahrgangsstufen, von der 5. bis zur 12. Klasse. Musiziert wurde auf dem Klavier und der Gitarre, mit der Querflöte, der Klarinette, der Geige und als Trio (mit Cello, Klarinette und Klavier). Das Programm war sehr facettenreich. So konnten sich die Senior*innen sowohl an klassischer Musik (Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Clara Schumann, Anton Eberl, Henryk Wieniawski und Aram Chatschaturjan) als auch an einem Tango (El Choclo von Angelo G. Villaldo), einer Homage to Chopin von William Gillock und einem Pop-Stück (Expecting you von Daniel Hellbach) erfreuen.

Ein großer Dank geht an die mitwirkenden Schüler*innen: Finn und Leni Backin, Johanna Carmon, Clara Demmelhuber, Katharina Fertl, Finja Hilke, Janina Meier, Paula Nißl, Felizitas Scherzl, Heidi Straßer und Alina Tikovsky.
Nach so langer Zeit des Stillstands war es schön, wieder öffentlich spielen und den Senior*innen eine Freude bereiten zu können. Von den Bewohner*innen gab es begeisterten Applaus für alle Mitwirkenden.